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Materia / zatoceno zlo
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Osjecaj za dobro i zlo
HERKUNFT DES BÖSEN
Porijeklo dobrog i zla
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DEPRESSIONEN / LEID
Depresije / Patnja
GEMÜTSVERFASSUNG
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LICHT UND WAHRHEIT
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INHALT DER BIBEL
LJubavno ucenje
LEID IST LIEBE
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LEIDENSZEIT
Vrijeme patnje
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Molitva za umrle
SELBSTBEHERRSCHUNG
Samosavladavanju
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Sat obracuna
GEIST UND KRAFT
Duh i Snaga
GÖTTLICHE FÜHRUNG
Bozije Upravljanje
GOTT IST DIE LIEBE
Bog je Ljubav
GOTT ALS LIEBENDER VATER
Bog kao najdrazi otac
ADAM / JESUS CHRISTUS
Adam / Isus Christ
GOTTES- NÄCHSTENLIEBE
Bog i ljubav prema bliznjem
ICH BIN MITTEN UNTER EUCH
Ja sam usred izmedju vas
GEBET
Molitva
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WELTLICHE MACHT
Svijetska moc
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Zao duh mrznje
HASS / AUSWIRKUNGEN
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HASS / SATAN
Mrznja /  satan
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Bora protiv samoljublja
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Pojavljivanje Marije
MARIENVEREHRUNG
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LJubavi i Vijere
ZWECK DER NATURKATASTROPHEN
Svrha prirodnih katastrofa
NATURKATASTROPHEN / ANGST
Prirodne katastrofe / Strah
KATASTROPHEN/LIEBLOSIGKEIT
Katastrofe i rat
WELTENBRAND/KOSMISCHES GESCHEHEN
Svjetski pozar / Prirodna katastrofa
HINSCHEIDEN IRDISCHER MACHTHABER
Smrt zemaljskog vlastodrsca
LICHTERSCHEINUNG / RÄTSELHAFTE
Zagonetno ukazivanje svijetlosti
KREUZ JESU CHRISTI
Kriz IIsusov
DER STERN
Zvijezda
STERN IM ANZUGE
Nadolazeca zvijezda
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NATURKATASTROPHEN
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Bedeutung des Erdenlebens . . . . Liebewirken


31.7.1963    B. D. NR.   8576





Immer wieder will Ich euch Aufschluß geben darüber, was es für eine Bewandtnis hat mit dem Gang des Erdenlebens als Mensch, weil das Wissen darüber euch verantwortungsbewußt euren Lebenswandel führen lässet, sowie ihr daran glaubet. Es kann euch auch unterbreitet werden und auf vollen Unglauben stoßen, doch immer wieder werdet ihr im Erdenleben in Lagen geraten, wo ihr nachdenket über euren Daseinszweck, und dann werden auch immer wieder solche Gedanken in euch auftauchen, und ihr werdet jener Gespräche gedenken, die euch Aufklärung bringen sollten.




Und jeder denkende Mensch wird auch darüber nachgrübeln und je nach seinem Willen zu rechtem Erkennen kommen. Ich will immer nur, daß sich des Menschen Gedanken nicht nur mit weltlichen Dingen befassen, sondern in das Gebiet schweifen, das nicht beweisbar ist, aber doch nicht zu leugnen ist, wenn ernstlich darüber nachgedacht wird . . .




Denn erst, wenn der Mensch gedanklich diesen Weg beschreitet, ist sein Erdenlauf von Erfolg für seine Seele, deren Ausreifen Sinn und Zweck des Erdenlebens ist. Darum ist es nötig, daß der Mensch immer wieder darauf hingewiesen wird, daß er nicht nur auf Erden weilet, um zu äußerem Wohlleben und Reichtümern zu gelangen . . . .




Er wird zwar zumeist nicht glauben wollen, und er kann zum Glauben auch nicht gezwungen werden, aber er wird doch zuweilen darüber nachdenken und kann dann auch zur Wandlung seines Denkens kommen, daß er sich gedanklich mehr befaßt mit dem Reich, das ihm nicht bewiesen werden kann.

Und an seinem sonstigen Lebenswandel liegt es nun, ob er gläubig wird, denn sowie er nur das Liebewirken nicht außer acht lässet, sowie er hilfsbereit und guten Willens ist, wird er auch glauben lernen und in seiner Entwicklung aufwärtsschreiten. Darum sollen die Mitmenschen immer nur zum Liebewirken angeregt werden, was oft schon durch gutes Beispiel erreicht werden kann . . . . Dann wird auch der Unglaube weichen, denn die Liebe erweckt unweigerlich den Glauben zum Leben.




Also ist ein Liebeleben unbedingt nötig, um auch zum Glauben zu gelangen . . . . Die Liebe aber ist erkaltet unter den Menschen und es müssen die Herzen angerührt werden, daß sie liebewillig werden, denn die Liebefähigkeit besitzet jeder Mensch, da ihm von Mir aus ein kleines Fünkchen Meines Geistes beigesellt wurde für sein Erdenleben . . . .




Und die Liebewilligkeit kann wieder nur durch große Not erregt werden, daß schwere Schicksalsschläge die Menschen betreffen, wo einer auf den anderen angewiesen ist und wo nun die Hilfswilligkeit zutage tritt, wenn ein Mensch nicht gänzlich verhärtet und also Angehör Meines Gegners ist, der dann auch rettungslos verloren ist, wenn die Zeit vorüber ist, die ihm für das Ausreifen seiner Seele gesetzt ist.

Ohne Liebe ist das Erdenleben ein Leerlauf, die Seele gewinnt nichts und bleibt im alten Zustand, wenn sie nicht gar noch absinkt in die Tiefe, aus der sie sich schon emporgearbeitet und nur noch den letzten Aufstieg zurückzulegen hatte.

Ohne Liebe kommt sie keinen Schritt weiter, und zur Liebe kann der Mensch nicht gezwungen werden, sie ist eine freie Willensangelegenheit, aber die einzige Möglichkeit, das Ziel auf Erden zu erreichen, daß sich die Seele vollendet und wieder zu ihrem Urwesen wandelt.

Und so muß immer und immer wieder die göttliche Liebelehre verkündet werden, es müssen die Menschen hingewiesen werden auf die Gebote der Gottes und der Nächstenliebe, immer wieder müssen sie durch Not und Elend angerührt werden, auf daß sich der Liebefunke entzünde und zu einer hellen Flamme werde.

Und Ich bilde Mir daher immer wieder Lehrkräfte aus auf Erden, die den Mitmenschen die Liebe predigen, die ihnen Meinen Willen künden und sie in ein Wissen einzuführen suchen, das nur durch ein Liebeleben gewonnen werden kann . . . . Darum sende Ich wieder die Jünger der Endzeit hinaus in die Welt, daß sie Mein Evangelium künden, das Ich Selbst zur Erde leite . . . .

Immer wieder wirke Ich offensichtlich und ungewöhnlich, um Glauben zu finden, weil sich die Menschen schon so weit vom Glauben entfernt haben, weil sie die Stätten nicht mehr aufsuchen, wo ihnen Mein Wort verkündet wird, und weil auch da Mein Wort schon an Kraft verloren hat, sowie die Verkünder Meines Wortes nicht geistgeweckt sind . . . .

Die Menschen sollen zum Leben kommen, sie sollen lebendig glauben lernen, weil sie erst dann Mich Selbst anstreben und liebenlernen und dann auch aufwärtsschreiten in ihrer Entwicklung . . . .



Doch ohne Liebe werden sie nichts erreichen auf Erden . . . . Was  immer auch getan wird, es muß die Liebe zur Begründung haben, ansonsten die Werke tot sind . . . .




Alles dieses sollet ihr Menschen wissen und euch fragen, was euch bewegt zu allen euren Worten, Werken und Gedanken . . . . Und nur, wenn die Liebe euch treibt dazu, wird alles, was ihr denkt, redet und tut, gut sein vor Meinen Augen und euch einen höheren Reifegrad eintragen . . . .

Wo aber die Liebe mangelt, ist alles nutzlos . . . . Denn nur eurer Lebenswandlung zur Liebe wegen seid ihr auf Erden, und nur dieses ist und bleibt euer Ziel, daß ihr durch die Liebe euch zusammenschließet mit Mir, Der Ich die Ewige Liebe Selbst bin . . . .




Amen
 










Soziale Abgaben





20.9.1955   B. D. NR.   6360










Wie oft seid ihr Menschen darauf angewiesen, daß euch Hilfe geleistet wird, und wie oft ist es euch möglich, diese zu erwidern, denn kein Mensch kann auf sich allein sich stützen, jeder bedarf der Hilfe seines Mitmenschen, wie auch jeder in Lagen kommt, seinem Mitmenschen zu helfen. Doch das Bestreben der Menschen geht dahin, sich völlig unabhängig zu machen vom Nächsten und auch jede Hilfeleistung von sich abzuwälzen . . . .




Sie suchen das, was freiwillige Hilfeleistung sein sollte, gesetzmäßig zu regeln, und ein jeder sucht aus dieser Regelung wieder den größtmöglichsten Vorteil für sich selbst herauszuziehen . . . .



Es wird das, was als uneigennützige Nächstenliebe überaus hoch bewertet würde für die Seele des einzelnen, zu einer unfreiwilligen Abgabe umgewandelt, und ein Nutzen für die Seele springt dabei nicht heraus, solange jede freiwillige Liebetätigkeit ausgeschaltet ist.



Nach menschlichem Ermessen könnte auf diese Weise jegliche irdische Not von den Menschen abgewendet werden, und es ist dies wohl auch das Streben derer, die sich verantwortlich fühlen für die Notlage der Menschen, weil sie nicht zu verheimlichen sind und jene belasten . . .




Und solange die Lieblosigkeit unter der Menschheit herrscht, sind auch solche Bestrebungen von Segen insofern, als daß die Menschen nicht im Elend untergehen . . . .



Jedoch der geistige Tiefstand der Menschen kann dadurch nicht behoben werden, denn dazu ist ein Wirken in uneigennütziger Nächstenliebe erforderlich . . . Es müssen die Menschen angerührt werden von der Not des Mitmenschen, auf daß diese Liebe in ihnen entzündet wird . . . .



Es muß Not sein unter den Menschen, die solcher Art ist, daß sie einen liebewilligen Menschen anregt zur Liebetätigkeit . . . . Hilfe kann dem Mitmenschen in jeder Weise geleistet werden durch tröstenden Zuspruch, durch liebevolle Anteilnahme, durch tatkräftigen Beistand . . . .




Doch im menschlichen Leben geht es ganz besonders um die Überwindung der Materie . . . . um die Wandlung der Ichliebe zur uneigennützigen Nächstenliebe. Was dem Menschen selbst begehrenswert ist, davon soll er sich lösen, um es dem Mitmenschen zuzuwenden, der in Not ist . . . .



Es ist darum auch der Besitz ungleichmäßig verteilt, um gerade diesen Gebewillen anzuregen, weil gleichzeitig der Mensch selbst sich in der Überwindung der Materie üben kann und weil er sich selbst dadurch das größte Geschenk macht, wenn er sich löset von materiellem Gut, um die Not des Mitmenschen zu lindern . . . .




Nur, was freiwillig hingegeben wird, das wird dem Menschen reichlich vergolten werden, denn nur der freie Wille beweiset die Liebe, während alle anderen Abgaben, die der Mensch leisten muß, gänzlich der Liebe entbehren, ja eher das Herz eines Menschen verhärten können, der darum jeglichen Gebewillen in sich zurückdrängt, weil er glaubt, genug getan zu haben für das Wohl der Mitmenschen.

Doch ob die Menschen noch so sehr bemüht sind, in dieser Weise wirtschaftliche Not zu lindern . . . . es tritt die Not in anderer Form dennoch an den Menschen heran, einerseits ihm selbst zum Segen, doch andererseits, um wieder das Herz des Mitmenschen zur Hilfeleistung zu bestimmen . . . . um es anzurühren, daß sich der Liebefunke entzündet, daß die Liebe nicht völlig erkaltet unter den Menschen . . . .

Und oft werden gerade die Menschen betroffen von Nöten nicht- materieller Art, deren Herzen sehr verhärtet sind, daß sie einen anderen Weg gehen müssen, soll ihnen geholfen werden: Ihnen wird die Freude am irdischen Besitz genommen . . . was sie nicht selbst hingeben wollten zur Linderung der Not anderer, das können sie selbst nun nicht mehr genießen . . . .

Die Materie verliert nun ihren Wert, und gesegnet der Mensch, der nun damit arbeitet in der rechten Weise . . . . der sich freiwillig nun dessen entäußert, um es dem notleidenden Mitmenschen zukommen zu lassen . . . . Gesegnet, der sich noch in letzter Zeit die Liebe der Mitmenschen erringt durch gute Werke, die allein ihm nachfolgen in die Ewigkeit . . . . Dann war seine Not nicht erfolglos für seine Seele . . . .




Amen










Pflichterfüllung





24.2.1941   B.D. Nr.  1829





Ihr dürft euch niemals genügen lassen, nur eure Pflichten zu erfüllen, sondern ihr müsset mehr tun, ihr müsset freiwillig euch einer Aufgabe unterziehen, die euch nicht von Menschen gestellt wird, die ihr aber aus Liebe tun sollt . . . . dann erst seid ihr liebetätig, und diese Leistung erst wird bewertet werden und euch Segen eintragen für die Ewigkeit.


Es glauben die Menschen, die ihre irdische Arbeit pflichtgetreu erfüllen, Genüge getan zu haben. Ihr Leben ist dann zwar ein Leben der Pflichterfüllung, jedoch kein bewußtes Dienen in Liebe . . . .




Was die Pflicht zu tun gebietet, ist ausnahmslos weltlichem Zweck entsprechend. Alles, was einen veredelnden Einfluß auf die Seele hat, wird weder pflichtgemäß gefordert noch ausgeführt werden, sondern immer in vollster Willensfreiheit getan werden müssen, und darum kann erst dann von einem Fortschritt der Seele gesprochen werden, so sich der Mensch über seine Pflicht hinaus tätig erweist und in solcher Liebetätigkeit nicht aufhört.

Was der Mensch jedoch sich oder den anderen zur Pflicht macht, hat nur den rein irdischen Wert, denn eine Pflicht zu erfüllen, braucht nicht unbedingt die Liebe zum Nächsten als Triebkraft zu haben.




Es sind zumeist menschlich erlassene Gebote, die weltliche Ordnung aufrechterhalten sollen, deren Erfüllung also gewissermaßen nötig ist, um die Willensschwäche der Menschen zu bekämpfen, denn es würden viele Menschen das nicht tun, was ihnen zur Pflicht gemacht ist, wenn in ihnen nicht das Pflichtbewußtsein großgezogen würde.

Alles, was sie tun, ist also irgendwie bedingt, und es zieht irgendeinen irdischen Nutzen nach sich. Ein Erdenlebenswandel, der nur eine endlose Reihe von Taten aufweist, die alle unter die Rubrik Pflichterfüllung fallen, braucht nicht durchaus einen seelischen Reifezustand bewirken, denn gerade diese Pflichterfüllung hält den Menschen davon ab, wahrhaft liebetätig zu sein.

Obwohl die Pflichterfüllung den Menschen nicht als falsch oder unnötig hingestellt werden kann, ist sie doch eine gewisse Gefahr für die Seele des Menschen, denn je mehr er sich diese zur Richtschnur des menschlichen Lebens nimmt, je wichtiger er gerade diese Pflicht nimmt, desto mehr glaubt er von dem rechten Liebewirken enthoben zu sein, denn er hält seine Zeit für genugsam ausgenützt und bleibt doch geistig bedeutend im Rückstand, so er nicht in der Liebe steht, d. h. die Liebe ihn drängt,  trotz  Pflichten  und  also  ausgefüllter  Zeit ein „ Mehr “ zu tun . . . . geistig und leiblich den Mitmenschen zu dienen mit Taten, die nie von den Menschen gefordert werden, also auch niemals zur Pflicht gemacht werden können.


Pflichterfüllung allein ist wohl irdisch anzuerkennen, aber für die Ewigkeit nicht von Bedeutung, also muß der Mensch möglichst zu geben und zu dienen suchen aus freiem Willen. Er soll sich nicht genügen lassen an der Pflichterfüllung,  sondern von sich aus noch ein „ Mehr “ tun . . . . geben und dienen in Liebe, auf daß seiner Seele Erlösung werde, die immer nur davon profitiert, was der Mensch aus völlig freiem Willen und in uneigennütziger Nächstenliebe tut . . . .







Amen
 

 



 

 

 

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