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Samoljublje
LIEBE ZU GOTT
LJubav ka bogu
LIEBET EINANDER
Volite jedni druge
LIEBE / HASS
LJubav / Mrznja
FREIER WILLE
Sloboda volje
GEDANKENTÄTIGKEIT/GEDANKENKONTROLLE
Razmisljanje
MATERIE / GEBANNTES BÖSES
Materia / zatoceno zlo
ERLÖSUNG DES BÖSEN
Spas od zla
ZULASSUNG DES BÖSEN
Dopusteno zlo
GEFÜHL FÜR GUT UND BÖSE
Osjecaj za dobro i zlo
HERKUNFT DES BÖSEN
Porijeklo dobrog i zla
DEPRESSIONEN / TRÄGHEIT
Depresije / Tromost
DEPRESSIONEN / LEID
Depresije / Patnja
GEMÜTSVERFASSUNG
Dusevna raspolozenja
LICHT UND WAHRHEIT
Svijetlost i istina
INHALT DER BIBEL
LJubavno ucenje
LEID IST LIEBE
Patnja je ljubav
LEIDENSZEIT
Vrijeme patnje
GEBET FÜR VERSTORBENE
Molitva za umrle
SELBSTBEHERRSCHUNG
Samosavladavanju
DIE RACHE IST MEIN
Osveta je moja
STUNDE DER ABRECHNUNG
Sat obracuna
GEIST UND KRAFT
Duh i Snaga
GÖTTLICHE FÜHRUNG
Bozije Upravljanje
GOTT IST DIE LIEBE
Bog je Ljubav
GOTT ALS LIEBENDER VATER
Bog kao najdrazi otac
ADAM / JESUS CHRISTUS
Adam / Isus Christ
GOTTES- NÄCHSTENLIEBE
Bog i ljubav prema bliznjem
ICH BIN MITTEN UNTER EUCH
Ja sam usred izmedju vas
GEBET
Molitva
WELTLICHE FREUDEN
Upozorenje od svijetskog Prijateljstva
WELTLICHE MACHT
Svijetska moc
ERZIEHUNG
Odgoj dijece ka vijerovanju
WISSEN
Znanje
DÄMONEN DES HASSES
Zao duh mrznje
HASS / AUSWIRKUNGEN
Mrznja / njeno dijelovanje
HASS / SATAN
Mrznja /  satan
KAMPF GEGEN ICHLIEBE
Bora protiv samoljublja
MARIENERSCHEINUNGEN
Pojavljivanje Marije
MARIENVEREHRUNG
LIEBE UND GLAUBE
LJubavi i Vijere
ZWECK DER NATURKATASTROPHEN
Svrha prirodnih katastrofa
NATURKATASTROPHEN / ANGST
Prirodne katastrofe / Strah
KATASTROPHEN/LIEBLOSIGKEIT
Katastrofe i rat
WELTENBRAND/KOSMISCHES GESCHEHEN
Svjetski pozar / Prirodna katastrofa
HINSCHEIDEN IRDISCHER MACHTHABER
Smrt zemaljskog vlastodrsca
LICHTERSCHEINUNG / RÄTSELHAFTE
Zagonetno ukazivanje svijetlosti
KREUZ JESU CHRISTI
Kriz IIsusov
DER STERN
Zvijezda
STERN IM ANZUGE
Nadolazeca zvijezda
STERN / TEMPERATUR
Zvijezda / temperatura
STERN / SENDUNG
Zvijezda / Poruka
UFO/COLUMBIAABSTURZ
ANTICHRIST/WIRKEN/BLENDWERK
Antikrist
NATURKATASTROPHEN
WORTE zur Echtheit der Texte
TEXTAUSZÜGE
ENDZEIT
WAHRHEIT GEJ 02_198,01
Istina VIE 02_198,01
kroatische / serbische Texte I
kroatische / serbische Texte II
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MARTIN LUTHER IM JENSEITS
PROPHET MOHAMMED IM JENSEITS
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Blendwerke des Gegners . . . . Erscheinungen


17.2.1958      B. D. NR. 7045 a



Wer einmal hineinblicken könnte in die Tiefe der Hölle, in das Gebiet des Fürsten der Unterwelt, der würde sich auch nicht verwundern, zu welchen Taten die Wesen dieser Welt fähig sind. Denn sie alle stehen unter der Gewalt Meines Gegners, und ihr eigenes Wesen ist auch dem seinen so ähnlich, daß sie stets mit ihm übereinstimmen und ihm daher allzu willige Knechte sind.

Und das Gebiet, in dem sie ihr Unwesen treiben können, ist groß . . . . Es ist überall dort, wo Menschen sind, die sie zu beeinflussen suchen, in gleicher schlechter Gesinnung zu handeln und zu denken. Aber dieses Gebiet ist auch Mein, denn aus Meiner Kraft ging alles hervor, sowohl die Menschen als einst geschaffene Urgeister als auch die Schöpfungswerke, die nun den Menschen und auch dem noch nicht zur Verkörperung als Mensch zugelassenen Geistigen zum Aufenthalt dienen. Über letztere Schöpfungswerke also haben Mein Gegner und auch seine Knechte keine Gewalt, aber den Menschen können sie beeinflussen, und sie tun dies auch in ausgiebigster Weise. Sie suchen auf dessen Willen einzuwirken, sich ihnen hinzugeben . . . .

Doch zwingen können sie den Willen des Menschen nicht. Aber er ist in großer Gefahr, wenn er nicht selbst sich wehrt gegen jenen verderben- bringenden Einfluß. Er ist in großer Gefahr und doch nicht sich dieser Gefahr bewußt. Denn würde er den ganzen Plan und die abgrundtiefe Schlechtigkeit Meines Gegners und seines Anhanges überschauen können, dann würde er sich vor ihm hüten, er würde wachen und beten . . . .



Der Gegner aber versteht es, die Menschen zu täuschen, indem er ihnen als Freund gegenübertritt, der doch ihr größter Feind ist und bleibt und nur auf ihr Verderben sinnt. Er sucht also dem Menschen alles das zu bieten, was dieser begehrt für sein menschliches Dasein, er lockt ihn vorerst mit den Gütern und Freuden dieser Welt, und diesen Lockungen vermögen nur wenige Menschen Widerstand zu leisten. Und so gelingt es ihm, die materielle Gier zu entfachen, und dann schon sind sie ihm zumeist verfallen, denn sie können sich nun nur noch schwer davon lösen, sie brauchen dazu Hilfe und wenden sich nicht an Den, Der ihnen Hilfe leisten könnte . . . .



Aber Mein Gegner läßt sich damit nicht genügen, denn er will die Seelen der Menschen wieder ganz besitzen, er will auch aus ihnen, die schon nahe daran sind, zu Mir wieder zurückzukehren, wieder seine Knechte machen. Und darum verleitet er sie zu Untaten, die sie wieder ganz in seine Gewalt treiben. Und seine Helfershelfer unterstützen ihn, und mit ihrem vergiftenden Hauch wird auch dort der Widerstand geschwächt, wo der Einfluß jener Wesen noch nicht ganz durchdringen konnte.



Würden nun diese Abgesandten der Hölle und ihr Fürst offen ihre Absicht zur Schau tragen, dann wären sie wohl erkenntlich und würden auch Abwehr finden . . . . Aber sie wirken verborgen, sie verstecken sich hinter der Maske des Guten . . . . ja, sie scheuen sich nicht, sich eines Gewandes zu bedienen, das Reinheit und Lauterkeit vortäuschen soll . . . . Und sie gewinnen dadurch auch noch die Menschen, die nicht willens sind, in die Hände des Feindes ihrer Seelen zu fallen . . . .



Aber diese lassen es an Wachsamkeit fehlen und am rechten Gebet, das im Geist und in der Wahrheit zu Mir emporgesandt wird . . . . Sie sind selbst schon zu oberflächlich geworden, ansonsten sie nicht auf jene Täuschungen hereinfallen könnten, ansonsten sie den Feind auch unter der Maske erkennen könnten. Der Wille zum Guten, das Verlangen nach Mir, ist nicht stark genug in jenen, die sich täuschen lassen. Denn Ich stehe denen wahrlich bei, die nicht getäuscht werden wollen, und Ich werde sie wahrlich nicht ihm verfallen lassen, wenn ihr Wille ausschließlich Mir zugewendet bleibt.

Mein Gegner arbeitet mit List und Tücke. Das ist allen Menschen bekannt, und darum sollte auch ein jeder Mensch wachsam sein und sich nicht durch ein Gaukelspiel verblüffen lassen . . . . Er sollte stets zu Mir kommen und Mich um Aufklärung bitten, er sollte sich immer mir und Meinem Schutz empfehlen, dann wird es Meinem Gegner nicht gelingen, ihn zu täuschen, und der Mensch selbst hätte die Gefahr gebannt durch seinen Willen, der nicht von Meinem Gegner gezwungen werden kann, der aber immer von Mir aus gestärkt wird, wenn er ernstlich Mir zugewandt bleibt. Und dazu hat ein jeder Mensch die Möglichkeit, weil auch ein jeder Mensch in Kenntnis gesetzt wird von Meinem Wort, das Meinen Willen kundgibt . . . . und das auch der sicherste Schutz und die stärkste Waffe ist gegen den, der ihn verderben will . . . .

Amen














Blendwerke des Gegners . . . . Erscheinungen


18. u. 20.2.1958   B. D. NR. 7045 b



Ein ganz besonderer Trick Meines Gegners ist es, die Menschen dazu zu veranlassen, Mich Selbst zu verdrängen aus den Gedanken der Menschen, und zwar in der Weise, daß er ihnen „andere Götter“ hinstellt, daß er in ihnen die Vorstellung erweckt, daß jene „Götter“ den Menschen als Brücke zu Mir dienen sollen . . . . daß also es der Gunst jener Götter zu verdanken sei, wenn Ich Mich den Menschen gnädig zuneige, und daß die Menschen nun alles tun müßten, um sich vorerst die Gunst dieser Götter zu sichern. Denn alles sind „fremde Götter“, die ihr neben Mich stellt, die ihr um „Fürsprache“ bei Mir ersuchet.



Ihr sollt den Weg direkt zu Mir nehmen, denn das ist euer Erdenlebenszweck und Ziel . . . . Wenn ihr wisset, worin eure einstige Sünde bestand, dann werdet ihr auch wissen, daß diese Sünde nur durch das Gegenteil wiedergutgemacht werden kann . . . . Und eure einstige Sünde bestand in der bewußten Trennung von Mir, also müsset ihr die bewußte Bindung mit Mir herstellen und dadurch eure einstige Sünde erkennen und auch vor Mir bekennen. Es können niemals Wesen . . . . und seien sie noch so lichtvoll, für euch diese einstige Sünde abtragen, und niemals kann Ich deren Bitten als vertretend annehmen, denn die Willenswandlung muß euer eigenstes Werk sein, ihr müsset aus eigenem Willen zu Mir Selbst kommen, weil nur dann die Bindung wiederhergestellt werden kann, die ihr selbst im freien Willen zerstört hattet.




Es ist nun eine listige Waffe Meines Gegners, diese Rückkehr zu Mir . . . . die bewußte Bindung mit Mir . . . . möglichst hinauszuschieben oder gar gänzlich zu verhindern, indem er euch glauben machet, daß ihr auf Umwegen euer Ziel erreichen könnet. Mit dieser Waffe nähert er sich denen, die noch so weit guten Willens sind, daß sie nicht jegliche Glaubenslehre abweisen . . . die er also gut zu täuschen imstande ist. Denn er will die Gedanken der Menschen irreführen, er will Zeit gewinnen, er will den Weg versperren zu Mir. Und darum hat er die Irrlehre der „jenseitigen Fürbitter“ in die Welt gesetzt und für sie unzählige Anhänger gefunden.



Wohl können die Menschen fürbittend den jenseitigen schwachen Seelen helfen, weil diese Fürbitte ein Beweis der Liebe für jene Seelen ist, der Mir schon genügt, um diesen Seelen Kraft zuzuwenden, weil Ich die Liebe eines Menschen sehr hoch bewerte. Doch es verhält sich gänzlich anders mit der „Fürbitte“ von seiten der Lichtwesen . . . . Alle diese Wesen sind liebeerfüllt, und es liegt wahrlich auch in ihrer Macht, allen Menschen Hilfe zu leisten . . . Doch ebenso sind sie durch ihre Liebefülle auch voller Weisheit . . . . Sie alle wissen um die Ursünde, sie wissen um Meinen Heilsplan von Ewigkeit, sie wissen um den Zweck und das Ziel des Erdenlebens . . . . Sie wissen, wodurch das gefallene Wesen wieder zu Mir zurückgelangen kann, wodurch es in seinen Urzustand wiedereingehen kann . . . Und dieses Wissen wird sie nimmermehr veranlassen, eigenmächtig die Menschen aus ihrem sündhaften Zustand zu befreien. Ihre Liebe zu allem Unerlösten ist wiederum zu groß, als daß sie einem Wesen ihre Hilfe versagen würden. Aber ihre Liebe zu Mir ist noch weit stärker . . . .



Und so würden sie sich niemals vordrängen in die Gedanken der Menschen, sondern sie werden immer nur darauf hinwirken, ihre Gedanken auf Mich zu lenken in der Erkenntnis, daß zuvor der Mensch die Bindung mit Mir herstellen muß, wenn ihm geholfen werden soll, zur Seligkeit zu gelangen. Also wird es niemals der Wille jener Lichtwesen sein, daß ihr den Weg zu ihnen nehmet und kostbare Zeit vergehen lasset, die für eure Rückkehr zu Mir bestimmt ist . . . . Und noch viel weniger werden diese Lichtwesen jene Irrlehren unterstützen, indem sie sich selbst den Menschen in Erscheinung bringen.




Doch diese List wendet Mein Gegner an;  um die Finsternis zu vertiefen, lässet er Blendlichter aufblitzen . . . . Und er rechnet mit dem verfinsterten Geisteszustand der Menschen, die nicht gedenken Meines Wortes: „ Du sollst keine fremden Götter haben neben Mir . . . du sollst dir kein geschnitztes Bild machen, dasselbe anzubeten . . . “





Nimmermehr wird das reinste und heiligste Wesen, das Meines irdischen Leibes Gebärerin war, die Menschen veranlassen, zu ihr zu rufen, denn ihre Liebe zu Mir ist grenzenlos, und Mir sucht sie alle Wesen wieder zuzuführen, die sich einstens abwandten von Mir, weil auch sie diese Wesen liebt und ihre Rückkehr zu Mir fördern möchte.





Und gerade dieses überheilige Wesen hat den schärfsten Gegner in Luzifer, der sich nicht scheut, auch ihr Bild sich seinen Plänen nutzbar zu machen . . . . der dieses Bild immer dann auftauchen lassen wird als satanisches Blendwerk, wenn die Gefahr besteht, daß sein Spiel durchschaut wird . . . . wenn die Irrlehren angezweifelt werden und ein kleines Licht hindurchbrechen will. Dann tritt Mein Gegner wieder in Aktion, und dann wendet er Mittel an, die schlagartig seine Macht wieder stärken, weil tiefste Dunkelheit wieder gebreitet wird über die Menschen, die sich in seinen Fangnetzen verstricken dadurch, daß sie selbst zuwenig Liebe üben, um ein Licht in sich selbst zu entzünden, das ihnen wahrlich Aufhellung bringen und sie den rechten Weg finden lassen würde . . . . den Weg direkt zu Mir . . . .





(20.2.1958) Würden die Menschen nur mehr in der Liebe leben, so könnten solche geistigen Verwirrungen und Irrungen nicht aufkommen, denn sie würden erkannt als solche . . . . Es sind aber gerade die Menschen oft am wenigsten innerlich, die sich durch äußerliche Geschehnisse beeindrucken lassen. Es wird gleichsam das Seelenleben bestimmt durch weltliche Veranstaltungen, auch wenn sie den Deckmantel religöser Handlungen tragen . . . . es werden die Sinne des Menschen beansprucht, und die Seele wird umnebelt. Und darum hat Mein Gegner leichtes Spiel, die Menschen fallen auf sein Wirken herein und könnten ihn doch durchschauen und erkennen, wenn Liebe ihre Herzen erfüllte, weil Liebe auch Licht ist und weil Liebe den Geist des Menschen erleuchtet.



Und das also ist die Begründung, warum sich Massen hinter Gaukeleien Meines Gegners stellen und solche als Wahrheit und als von „Mir ausgehend“ vertreten. Ein geringes Wissen nur würde die Menschen das Sinnlose von Erscheinungen erkennen lassen, die mit Meinem göttlichen Liebe- und Heilsplan niemals zu vereinbaren sind.





Denn niemals wird sich Meine irdische Leibesmutter dazu hergeben, Mittelpunkt von Geschehen sein zu wollen, durch die den Massen der direkte Weg zu Mir verbaut wird . . . . niemals wird sie das Augenmerk und die Gedanken der Menschen zu lenken suchen auf sich selbst . . . . weil dies gleich wäre einer Zurücksetzung Meiner Selbst, Dem sie ihre ganze Liebe und Hingebung schenkt.





Es haben sich die Menschen eine ganz falsche Anschauung zu eigen gemacht als Folge der Beeinflussung durch Meinen Gegner . . . . Sie haben sich selbst Götter geschaffen neben Mir, und sie tanzen um diese Götter, gedenken aber nicht des einen Gottes, von Dem sie selbst sich einst entfernten und zu Dem sie auch wieder zurückkehren müssen im freien Willen. Sie lenken diesen ihren Willen falsch, weil Mein Gegner es versteht, ihnen Blendlichter vor Augen zu stellen, weil er selbst sich in die Maske hüllt und also göttliche Verehrung verlangt von den Menschen . . . Er ist es, der alle jene Erscheinungen in Szene setzt, er ist es, der auch echte Schauungen eines wahrhaft frommen Menschen für seine Zwecke auszunützen sucht, daß er die Masse veranlaßt, zu glauben, es habe sich ein überaus heiliges, reines Wesen offenbart, das niemals sich in dieser Weise offenbaren wird . . . Aber die Menschen wollen es glauben, und sie können nicht daran gehindert werden.

Nur soll von Mir aus stets euch Licht gegeben werden, die ihr reine Wahrheit begehrt. Ihr sollet euch nicht verblüffen lassen, denn Mein Gegner wird noch andere Dinge geschehen lassen, und er wird immer bezwecken, Massen zu gewinnen. Das schon sei euch ein Zeichen, wer hinter ungewöhnlichem Wirken und Erscheinungen steckt, denn Ich werde stets im Verborgenen wirken, und auch Meine Lichtboten werden sich niemals hervordrängen. Doch Meines Wirkens wird nur wenig geachtet, des Gegners Wirken aber immer die ganze Welt bewegen, was schon allein ihn beweiset und er auch daran erkannt werden kann . . . .

Amen






 



 

 

 

 




Falsche Christi und Propheten . . . . Marien - Erscheinungen . . . .



11. u. 12.8.1959          B. D. NR.   7389





Es wird der Name Christi mißbraucht werden, indem Er in Zusammenhang gebracht wird mit Erscheinungen, die Mein Gegner hervorrufen wird, um die Menschen zu täuschen, die allzuschnell bereit sind, einen göttlichen Ursprung bei den Erscheinungen anzunehmen.




Und das ist ein Zeichen dieser Art von Erscheinungen, daß sie alle von da ausgehen, wo man besondere Gläubigkeit zur Schau trägt, wo Jesus Christus gleichsam nur zur Verherrlichung der Gottesmutter beiträgt, also letztere das Motiv einer Erscheinung ist, die dann als göttlich zur Geltung kommen soll, wobei Jesus Christus erwähnt wird, Den die Gottesmutter wohl bestätigt, aber mehr für sich selbst Ehre und Anerkennung sucht als für den Gottessohn.




Es ist dies ein Satansspiel ersten Ranges, das so gut getarnt ist, daß es selten nur erkannt wird als Trugbild des Gegners, und das darum auch weit eher anerkannt wird als die Tatsache, daß Jesus Selbst spricht zu den Menschen und Er darum in Seinem Wort nicht erkannt und darum abgelehnt wird. Das Gotteswort, das direkt aus der Höhe kommt, erkennen die Menschen nicht als Stimme des Vaters, dagegen nehmen sie sofort an, wenn sich ein Ungeist in Erscheinung bringt, und sie erkennen ihn nicht als falschen Propheten, wenngleich dessen Wort nicht mit dem reinen Wort Gottes übereinstimmt, weil er den Menschen langes Leben verspricht und ein Leben in Wohlstand.




Und solchen Worten wird eher Glauben geschenkt als Meinem reinen Wort aus der Höhe, das ihnen ein Beenden der Erlösungsepoche voraussagt und das sie ständig ermahnt, sich vorzubereiten auf die letzte Zeit. Denn der Gegengeist wird diese letzte Zeit nicht ankündigen, er wird die Menschen irritieren und ihnen allen noch eine glückliche Zeit versprechen, wenn die Menschen nur der Gottesmutter huldigen, die Mein Gegner nützet, um hinter ihr lügnerische Prophezeiungen zu bergen, die den Menschen angenehmer klingen als die reine Wahrheit von oben.




Die Verkünder der reinen Wahrheit aber werden als falsche Christi und falsche Propheten hingestellt, ihnen wird die Wahrheit ihrer Voraussagen abgesprochen, denn wenig nur wird die reine Wahrheit begehrt und nur von solchen auch als Wahrheit erkannt. Es ist aber in der Schrift schon darauf hingewiesen worden und also gewarnt vor falschen Christis und falschen Propheten . . . Wo aber suchen die Menschen dann die rechten Propheten, wenn sie alles verneinen, was ihnen Einblick verschafft auf die Ereignisse in der letzten Zeit . . . .

(12.8.1959) Gern hören sie, wenn ein Ende als fragwürdig hingestellt wird, wenn alles verneint wird, was durch Gottes Sendboten angekündigt wird, um die Menschen zu warnen und zu mahnen in der letzten Zeit. Und diese sind die falschen Propheten, die die reine Wahrheit nicht annehmen wollen und die Menschen immer wieder beruhigen und ein nahes Ende streiten . . . . Auch die Menschen, die es mit der Liebe Gottes als unvereinbar halten, daß Er die Erde heimsucht mit Gerichten ungewöhnlicher Art und die daher auch ihre Mitmenschen in ihrem Sinne zu beeinflussen suchen, können zu jenen falschen Propheten gerechnet werden, selbst wenn ihr Wille gut ist und sie auch das Gute anstreben.

Aber ihnen fehlt die Erkenntnis. . . . das Wissen darum, in welcher Phase der geistigen Entwicklung die Menschheit angelangt ist und warum Gott eingreift, wenn die Frist abgelaufen ist, die der Menschheit gesetzt wurde zum Ausreifen.

Die Liebe Gottes ist immer am Werk, auch wenn ihr Menschen das nicht begreifen könnet, und die Liebe Gottes mahnet und warnet die Menschen rechtzeitig und weiset sie auf solche ungewöhnliche Geschehen hin, auf daß sie Zeit finden, ihr Leben danach einzurichten, auf daß sie jederzeit sich verantworten können, wenn jene Geschehen plötzlich über die Menschen hereinbrechen. Und diese Mahnungen und Warnungen werden immer von oben kommen, d. h., durch den Geist wird Gott die Menschen ansprechen, die sich bereitwillig der Stimme des Geistes öffnen.

Und so wird reinste Wahrheit zur Erde geleitet, und jene Übermittler werden niemals zu falschen Propheten gezählt werden können, denn sie übermitteln den Menschen nur die reine Wahrheit aus Gott. Daß diese Voraussagen nicht immer den Menschen angenehm sind, gibt ihnen jedoch kein Recht, alles zu verwerfen als Lüge oder Irrtum und mit der Wahrheit zugleich auch die Künder der Wahrheit anzugreifen als falsche Propheten, denn anders als durch den Geist kann der Menschheit keine Kunde zugehen über das, was hereinbrechen wird in kürzester Frist . . . .

Anders als durch Gottes Wort kann Er Selbst die Menschen nicht unterrichten über die letzte Zeit und das Ende. Jenen Kündern also wird nicht geglaubt werden, dagegen werden die Menschen Glauben finden, die ihren Mitmenschen ein langes Leben in Wohlstand künden und von einer geistigen Wende sprechen im Sinne einer Rückkehr der Menschen zum Glauben und zu Gott . . . .

Diese geben sich selbst aus als Heilsbringer, die jede Endprophezeiung als widergöttlich ablehnen, die also irdisch sich eine Besserung erwarten zugleich mit einem geistigen Aufstieg der Menschheit.

Diese schädigen die Menschen insofern, als daß sie ihnen die Verantwortung nehmen, daß sie die Seelenarbeit als unwichtig hinstellen und stets nur irdische Interessen in den Vordergrund stellen, bis einmal das Ende über die Menschen kommen wird und sie in völliger Unreife nun zur Verantwortung gezogen werden . . . . mit dem Ergebnis, daß sie nicht den geringsten Grad erreicht haben, der ihnen den Eingang ins Lichtreich ermöglicht, und es für sie nur noch das Los der Neubannung in der festen Materie gibt . . . . was Gott eben zu verhindern sucht durch Seine Voraussagen durch Seher und Propheten.

Ihr Menschen sollt nicht verantwortungslos diese letzte Zeit dahinleben, ihr sollt wissen, daß nicht mehr lange Zeit euch vergönnt ist und daß ihr diese kurze Zeit noch gut nützen könnet, wenn ihr glaubet und guten Willens seid . . . . wenn ihr die Propheten höret, die Gottes Liebe euch immer wieder in den Weg sendet, um euch zu retten vor dem Verderben, vor dem Los der Neubannung in den Schöpfungen der Erde . . . .




Amen












Marienerscheinungen


15.11.1953   B. D. NR. 5806



Was immer ihr auch erbittet, es wird euch gegeben, so es euch zum Heile der Seele gereichet. Jeder geistigen Bitte öffne Ich Mein Ohr, und eines jeden Erkenntnis lasse Ich wachsen. Und so auch berichtige Ich, was als irrige Lehren bei euch Menschen Eingang gefunden hat. Doch Glauben finden werden Meine Worte nur bei wenigen, denn die Menschen sind schon zu sehr im Irrtum verstrickt, als daß dieser so schnell ausgerottet werden könnte, wenngleich ein gesunder Verstand allein schon das Unsinnige dessen erkennen müßte, was ihnen als Wahrheit hingestellt wird:

Ich bin wahrlich darum bemüht, die Erdenkinder den Weg zu Mir finden zu lassen, und Ich würde wahrlich alles tun, um ihnen ein helles Licht zu geben. Doch immer muß Ich den freien Willen des Menschen berücksichtigen, und Ich kann darum nicht offensichtlich ein Gebäude zusammenstürzen lassen, das sich die Menschen selbst erbaut haben . . . .

Ich kann nicht den Gedankengang der Menschen zwangsläufig recht leiten, Ich kann ihnen immer nur Aufklärung geben, durch die sie von selbst recht denken lernen könnten . . . . wenn sie es wollen . . . . Ebender Wille ist bei vielen Menschen überaus stark gerade dem Irrtum zugewandt, und sie halten daran mit Zähigkeit fest. Und der Irrtum besteht darin, daß die Menschen eine Straße wählen, die nicht geraden Weges zu Mir führt . . . . daß sie einem Ziel zustreben und alle Kräfte dafür verwenden, das höher gestellt wird als Ich, was aber menschlich verstanden heißt:




Du sollst keine fremden Götter haben neben Mir . . . . Und das ist das Werk Meines Gegners, der die Menschen zu verwirren sucht, die das Rechte tun wollen . . . . Es geht um den Willensentscheid des Menschen, um die Entscheidung zwischen Mir und ihm, die einzigster Erdenlebenszweck ist.




Um Mich nun zu verdrängen aus den Gedanken der Menschen, die ihm nicht offensichtlich angehören, sucht er ihnen ein scheinbar gleichwertiges Ziel anstrebenswert zu machen . . . . er arbeitet unter dem Deckmantel der Frömmigkeit gegen Mich . . . . Den zu erreichen die ganze Willenskraft und ungeteiltes Streben erfordert 
. . . und er nimmt also den Menschen viel Zeit, die scheinbar zu geistigem Streben verwendet wird.



Er fand überall dort guten Boden für seine Gegenarbeit, wo ein zweites Bild neben Mir schon aufgerichtet war . . . . wo die Verehrung der Gottesmutter Maria weit über dem Streben nach innigem Zusammenschluß mit Mir stand. Dort hat er leichtes Spiel, und er kommt als Engel des Lichtes, um die Menschen in desto stärkerer Dunkelheit zurückzulassen . . . .




Wohl können sich auch die Wesen des Lichtes den Menschen in Erscheinung bringen mit Meiner Zulassung, wo große geistige Not dies erfordert, doch sie werden stets nur zu Mir hinweisen, sie werden die Menschen in wahres Denken zu leiten suchen . . . . sie werden die Menschen vom Irrtum bekehren wollen, nimmermehr aber einen schon bestehenden Irrtum bekräftigen, indem sie sich diesem Irrtum anzupassen suchen . . . .




und nimmermehr werden sich Lichtwesen, die in Meinem Auftrag den Menschen Hilfe bringen wollen, unmündigen Kindern offenbaren, denn jegliche Offenbarung aus dem geistigen Reich hat den Zweck, Meinen Willen allen Menschen kundzutun . . . . Mein Gegner aber will nur Verwirrung anrichten, Mein Gegner will alles unterbinden, was eine erlösende Folge haben könnte, Mein Gegner will die innige Zwiesprache mit Mir . . . . das Gebet im Geist und in der Wahrheit, das nur in kurzen Worten oder innigen Gedanken bestehen kann . . . unterbinden, indem er die Menschen veranlaßt, mechanische Gebete zu verrichten, um sich als Engel des Lichtes glaubhaft zu machen.




Und er will dadurch den Menschen kostbare Zeit rauben, die sie
besser für ihre eigene Vollendung nützen würden, so sie sich in aller Einfalt und Liebe Mir Selbst zuwenden und Meine gnadenvolle Hilfe erbitten möchten.





Mein Gegner arbeitet mit viel List und Tücke . . . . Er scheut sich nicht, sich in ein Gewand zu hüllen, in das Gewand der Königin des Himmels, des reinsten lichtvollsten Wesens, das Mir in glühender Liebe ergeben ist . . . . das kein anderes Ziel kennt, als die Erdenmenschen Mir zuzuführen und das darum niemals hervortreten würde, um die Gedanken der Menschen sich selbst zuzulenken . . . . in der Erkenntnis des Lebenszweckes und vieles der Menschen auf Erden . . . .




Dennoch hindere Ich Meinen Gegner nicht in seinem Wirken, denn alle diese Erscheinungen sind die Wunder der falschen Christi und Propheten, die Wunder, die aus falschem Denken und falschem Glauben hervorgehen, die ihm das Recht und die Möglichkeit geben, in Erscheinung zu treten, und die nur ihn selbst kräftigen, daß die Irrlehren stets fester geglaubt werden . . . .




Doch Ich nehme Mich der Irregeführten stets liebevoll an, die guten Willens sind . . . . indem Ich Mich in ihre Gedanken dränge, daß sie das rechte Ziel erkennen und mit Hilfe der Lichtwesen, die in Meinem
Auftrag wirken, doch zum Licht gelangen. Doch die nicht nachdenken, denen wird der Weg zu Mir gar sehr verlängert, denn bevor sie nicht den Ballast hinwegräumen, finden sie nicht den kurzen Weg, der aber beschritten werden muß, um zu Mir zu gelangen . . . . den Weg der reinen Wahrheit, auf dem ein jeder in kurzer Zeit zum Ziel gelanget . . . .



Amen 














(Fatima) Nach Lesen darüber


3. u. 4.6.1948    B. D. NR. 4322




Ein Spiel der Dämonen ist es, wenn leichtgläubigen Menschen der Blick getrübt wird durch Erscheinungen mannigfacher Art, die für die Verbreitung von Irrtum und Unwahrheit geeignet sind, die nur dazu angetan sind, schon bestehende Irrlehren zu bekräftigen und die Menschen von dem rechten Weg, dem direkten Weg zu Mir, abzudrängen. Es ist leicht für einen erweckten Menschen, dieses Spiel zu durchschauen, schwer aber für Menschen, die den Irrlehren schon anhangen und geleitet werden von blinden Führern, denen selbst jedes Wissen mangelt und die auch nicht nach der Wahrheit verlangen, sondern sich zufriedengeben mit übernommenem Geistesgut, ohne es zu prüfen auf seinen Ursprung.

Eine Kette von Irrlehren gliedert sich zusammen aus verschiedenen falschen Begriffen, und zur Bekräftigung dieser Irrlehren ist auch den Menschen, die solche vertreten, jedes Mittel recht, denn ihr Bestreben ist es nicht, Licht zu bringen, sondern die Menschen in der Dunkelheit des Geistes zu erhalten . . . . Und es ist dies ein großes Unrecht, weshalb Ich ständig Vertreter Meiner reinen Lehre ihnen beigeselle, die wider die Unwahrheit und den Irrtum auftreten und die Mitmenschen aufzuklären suchen.





Nimmermehr geschehen Meine Offenbarungen in der Weise, daß unmündigen Kindern Mein Wille kundgetan wird, sondern es hat eine jede Offenbarung den Zweck, verbreitet zu werden zum Segen aller, denn Ich bediene Mich nur eines Mundes, um zu allen Menschen zu sprechen durch jenen. Nimmermehr werde Ich denen Stillschweigen gebieten, die Mich zu hören vermögen, sondern ihnen den Auftrag geben, Meinen Willen den Mitmenschen kundzutun.




Mein Wille ist, daß die Menschen einander lieben und durch die Liebe zur Seligkeit gelangen. Wird Mein Wille nicht erfüllt, dann bleibt der Mensch unvollkommen und kann nicht seiner Sündenschuld ledig werden, die ihm anhaftet und die er durch lieblose Handlungen ständig erhöht.




Niemals kann ein anderer seine Schuld auf sich nehmen oder abbüßen . . . . denn dafür starb Jesus am Kreuz, Der die Sündenschuld der Menschheit auf Sich nahm, um sie zu erlösen.




Es kann wohl der Mensch sich am Erlösungswerk Christi beteiligen, indem er durch ein vorbildliches Liebeleben gewissermaßen als Beispiel die Liebelehre Christi verbreitet und in den Mitmenschen die Liebe erweckt, er kann ferner mitwirken an der Erlösung irrender Seelen durch Übermittlung des Evangeliums, der reinen Wahrheit, die jeder in sich trägt, der selbst in der Liebe lebt. Er kann auch durch Fürbitte aus liebendem Herzen den Mitmenschen Kraft zuwenden, jedoch immer muß der Wille dessen bereit sein, jede Kraftströmung aufzunehmen, denn jedem Menschen liegt selbst die Verantwortung ob für seine Seele, und diese kann ihm in keiner Weise abgenommen werden, ansonsten Meine Gerechtigkeit in Frage gestellt und auch alle Menschen sofort erlöst wären, weil liebende Wesen des Lichtes stets ihre Liebe den Unglücklichen, Unerlösten zuwenden und ihre Kraft wahrlich genügte, um alle Menschen selig zu machen.

Jeder einzelne Mensch muß selbst zu Mir finden . . . . er muß seine Sündenschuld erkennen und ihrer ledig zu werden suchen, er muß sie abbüßen selbst durch Ewigkeiten hindurch oder sich erlösen lassen von Jesus Christus durch bewußtes Anerkennen Seines Erlösungswerkes und Bitte um Vergebung seiner Sünden . . . . (4.6.1948)

Die Liebe eines Menschen zum Mitmenschen kann wohl dessen Bekehrung erflehen, doch nur insofern, als daß diesem weitgehende Unterstützung gewährt wird von geistiger Seite, daß er in Lebenslagen gebracht wird von Lichtwesen, wo er sich wandeln kann, wenn er will, wo seine Gedanken hingelenkt werden auf Menschen, die einen rechten Lebenswandel führen, daß ihm jeglicher Beistand gewährt wird zur Gewinnung der Seelenreife und ihm auch vermehrte Kraft zugeht, die ihm die Fürbitte erworben hat.

Wie er aber die Kraft auswertet, ist allein sein Wille. Daß dessen Sünden nun von liebenden Erdengeschwistern für ihn gesühnt werden können, ist eine irrige Auffassung und kennzeichnet nur das Mißverstehen Meiner Lehre, die in voller Klarheit geboten, aber vielfach verunreinigt wurde durch menschlich falsche Vorstellung.

So Liebe der Fürbitte zugrunde liegt, wird sie niemals ohne Erfolg bleiben, doch die Auswirkung ist eine andere, denn jeder Mensch muß sich für seine Sünden selbst verantworten.




Und so ist es eine immerwährende Irreführung, den Menschen von überirdischen Erscheinungen Kenntnis zu geben, die eine gewissenhafte Prüfung niemals vertragen und mit der von Mir zur Erde geleiteten Wahrheit niemals in Einklang gebracht werden können. Es ist dämonisches Blendwerk, das guten Nährboden fand in der Leichtgläubigkeit der Menschen und ihrem irregeleiteten Denken. Denn wo Ich in Erscheinung trete, komme Ich nicht in Prunk und Glanz, doch jedem erkennbar, der Mich erkennen will und guten und reinen Sinnes ist . . . .




Amen 

  

 

 



 

 









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